"Die Förderung des Radverkehrs ist nicht nur eine Sache des Radwegebaus. Auch die restliche Infrastruktur und das 'Klima'müssen stimmen." sind sich Dr. Klaus-Uwe Gerhardt (GRÜNE Obertshausen), Werner Kremeier (GRÜNE Offenbach-Land) und Felix Weidner (Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität der Hessischen GRÜNEN) einig. Mit 'Klima' sei dabei nicht das Wetter gemeint. "Fahrradfahrer müssen sich auch willkomen fühlen. Die mobile Fahrradwaschanlage der Arbeiterwohlfahrt aus dem Kreis Unna in NRW ist eines von vielen Beispielen, wie Fahrradfahren attraktiver werden kann. Aber auch darüber hinaus ist von Gepäckaufbewahrung im Einzelhandel über Fahrradstationen an Bahnhöfen und stark frequentieren Punkten, Leihfahrradsysteme, Duschen am Arbeitsplatznoch viel Potenzial für Verbesserungen für den Radverkehr vorhanden. Fahrradfahrer dürfen sich nicht als Verkehrsteilnehmer zweiter, dritter oder sogar vierter Klasse fühlen." so das GRÜNE Trio.
Mit der Resonanz auf das Angebot sind die GRÜNEN So zufrieden, dass eine Wiederholung in greifbare Nähe rückt: "Wenn alles so läuft wie wir uns das vorstellen,wird die Waschanlage im kommenden Jahr auch in Oberthausen sein." stellt Gerhardt abschließend in Aussicht.






